Hallo zusammen
Hat ja hier auch einige Spezialisten für solche fragen. Ein Bekannter ist in der Situation, dass ihn das Geschäft vor folgende Situation gestellt hat:
1. Er unterschreibt die Arbeitszeitreduktion auf 80%
2. Ihm wird eine Änderungskündigung ausgesprochen. Jedoch auch zu 80%
Wo ist hier der Sinn für die Firma? Wird hier ein Spielchen gespielt. Einen neuen Job suchen kommt aus bestimmten Gründen nicht in Frage. Komplizierte Geschichte.
Zur Vorgeschichte: Es wurde bereits vor einiger Zeit mit Kündigung gedroht falls er nicht von sich aus auf 50% reduziert. Wurde dann aber plötzlich alles ganz anders dargestellt. Das hätte man nie so gesagt. Also hatte er 3 Monate Ruhe (zu 100%) und jetzt das?
Eigentlich gehts nur um die Frage ob ihm aus einer der beiden Möglichkeiten grössere Nachteile entstehen könnten? Und halt auch die Frage ob hier wieder nur gedroht oder geblufft wird um den Angestellten zu verunsichern.. evtl. wieder gar keine Anpassung erfolgen würde?
Freue mich auf konstruktive und fundierte Feedbacks..
Gruss, Flo
Edith meint: Das sich Änderungen in PK, Vorsorge, IV, etc. abzeichnen durch die Reduktion ist mir natürlich bekannt. Geht wirklich nur um den Unterschied selber auf 80% zu reduzieren vs. reduziert zu werden durch Zwang.
